Hilfe & Anleitung
So holst du das Meiste aus jagdwissen heraus. Springe zu einem Thema oder lies dich von oben durch.
Was ist jagdwissen?
jagdwissen ist deine Lern-App für die Jagdprüfung im Kanton Aargau. Alle Inhalte basieren auf verifizierten Lehr- und Rechtsunterlagen (Lehrbuch, AJSG/AJSV, Kantonsunterlagen). Du lernst mit Karteikarten, einem KI-Lerntutor, Probeprüfungen und einem Hörbuch — und schlägst Begriffe im Lexikon nach.
Prüfungs-Countdown: Leg auf dem Dashboard Deinen Prüfungstermin fest — dann zeigt Dir jagdwissen, wie viele Tage bleiben, wie viele Karten schon sitzen und mit welchem Tagespensum Du rechtzeitig durch alle Karten kommst.
Hinweis: jagdwissen ist eine unabhängige Lernhilfe und kein offizieller Prüfungspartner. Im Zweifel gelten immer die offiziellen Quellen.
Als App aufs Smartphone
jagdwissen ist eine Web-App (PWA): Du kannst sie direkt aus dem Browser auf den Home-Bildschirm legen. Danach startet sie wie eine normale App, ohne Browser-Leiste und mit eigenem Icon. Beim ersten Besuch auf dem Smartphone zeigt Dir das Dashboard dazu einen Hinweis — falls Du ihn weggeklickt hast, geht es so:
iPhone/iPad (Safari): Tipp unten auf das Teilen-Symbol (Quadrat mit Pfeil nach oben) und wähl «Zum Home-Bildschirm».
Android (Chrome): Öffne das Menü (⋮) oben rechts und wähl «App installieren» bzw. «Zum Startbildschirm hinzufügen».
Karteikarten
Lerne mit Spaced Repetition (FSRS): Die App zeigt dir Karten genau dann wieder, wenn du sie zu vergessen drohst. Du bewertest nach jeder Karte ehrlich, wie gut du sie konntest — der Algorithmus plant die nächste Wiederholung. Zu finden unter Dashboard → Karteikarten.
Zwei Lern-Modi (im Review oben rechts umschaltbar, deine Wahl wird gemerkt): Anfänger zeigt zwei grosse Knöpfe «Kann ich / Kann ich nicht» — oder wisch die Karte einfach nach rechts (kann ich) bzw. links (nochmal). Experte zeigt die vier FSRS-Knöpfe (Nochmal/Schwer/Gut/Leicht) mit Tastatur [1–4]. Die Karte kann sich umdrehen (Flip) oder die Antwort klassisch darunter zeigen.
Tags & gezieltes Lernen: Kuratierte Stapel tragen Tags wie «Prüfungsspiegel 2026». Auf der Karteikarten-Seite wählst du über die Chips aus, was du lernen willst — auch mehrere gleichzeitig (dann werden die Themen zusammengefasst). Danach entscheidest du mit den beiden Knöpfen, wie: Nach Lernplan lernen oder Frei üben. Ohne Auswahl gilt alles. Zusätzlich kannst du jeder Karte deine eigenen Tags geben (z.B. «nochmal anschauen») — die sieht nur du, und sie erscheinen ebenfalls als Chip.
Einen einzelnen Stapel lernen: Öffne einen Stapel (Karteikarten → Stapel anklicken) — oben stehen die Knöpfe Nach Lernplan und Frei üben. Damit arbeitest du genau diesen Stapel nach Karteikartenprinzip durch, ohne dass Karten aus anderen Stapeln dazwischenfunken. Nach Lernplan hält sich an deinen Wiederholungsplan, Frei üben nimmt alle Karten des Stapels.
Frei üben (Übungsmodus): Manchmal willst du ein Thema durchpauken, statt zu warten, bis der Lernplan es fällig stellt — etwa kurz vor der Prüfung. Dafür gibt es den Knopf Frei üben: Er zeigt dir alle Karten der aktuellen Auswahl in zufälliger Reihenfolge. Wichtig: Diese Runden verändern deinen Wiederholungsplan nicht — du kannst also so viel üben, wie du willst, ohne dass der Algorithmus durcheinanderkommt. Für deine Statistik zählen sie trotzdem: Streak, Heatmap und die Gesamtzahl wachsen mit, ganz egal in welchem Modus du gelernt hast.
Eingestreute Prüfungsfragen: Nach je fünf Karten kommt eine echte Multiple-Choice-Prüfungsfrage. Der Unterschied ist wichtig: Bei einer Karteikarte bewertest du dich selbst, nachdem du die Antwort gesehen hast — und dann denkt man schnell «wusste ich». Bei der Prüfungsfrage musst du dich festlegen, bevor du die Lösung siehst, und das System sagt dir richtig oder falsch, mit Erklärung. Das trainiert die echte Prüfungssituation. Und liegst du daneben, wandert die Frage automatisch als Karte in deinen Stapel Aus Probeprüfungen — der Lernplan bringt sie wieder, bis sie sitzt.
Was kann ich? Auf der Karteikarten-Seite siehst du deinen Lernstand in vier Gruppen: Neu (noch nie gesehen), Am Lernen, Sitzt und Schwierig (Karten, die du oft vergessen hast). Das entsteht automatisch aus deinen Bewertungen — du musst nichts markieren. Ein Tipp auf eine Gruppe übt genau diese Karten.
Dein Fortschritt: Unten auf der Karteikarten-Seite stehen deine Streak (Tage in Folge, an denen du mindestens eine Karte bewertet hast), die Aktivitäts-Heatmap der letzten zwölf Wochen und die Wiederholungen insgesamt. Gezählt wird jede einzelne Bewertung — dieselbe Karte an drei Tagen sind drei Wiederholungen, nicht eine. Bewertungen aus dem Übungsmodus zählen mit und stehen als «davon … im Übungsmodus» dabei. Der Fortschritt pro Prüfungsfach darunter kommt aus dem Lernplan und zeigt, wie viele Karten dort schon sitzen — den bewegst du nur mit Nach Lernplan lernen.
Karten mitbringen (Anki-Import): Hast du schon einen Anki-Stapel? Zieh die .apkg-Datei einfach rein — bis 200 MB, Bilder kommen mit (sie werden dabei verkleinert, damit die App flott bleibt). Hat deine Datei mehrere Decks, legen wir daraus auf Wunsch je einen eigenen Stapel an, statt alles in einen Topf zu werfen — das Häkchen dazu steht im Import-Dialog. CSV und TSV (Quizlet, Excel) gehen genauso.
Export: Jeder Stapel lässt sich mit Exportieren · CSV herunterladen — im exakt gleichen Format, das der Import wieder liest. Praktisch als Sicherung oder wenn du einen Stapel einem Kollegen geben willst.
Favoriten & Rückgängig: Mit dem Stern oben im Review markierst du eine Karte als Favorit — sie erscheint dann als eigener Chip zum gezielten Üben. Und wenn du dich vertippt oder verwischt hast: ↩ Rückgängig (oder Taste Z) nimmt die letzte Bewertung zurück, inklusive Wiederholungstermin.
Pause machen ist erlaubt: Deine Anmeldung hält von selbst — Du musst Dich nach einer längeren Pause nicht neu einloggen. Und der Stapel geht genau dort weiter, wo Du aufgehört hast (auch im Übungsmodus); oben steht dann Fortgesetzt · Karte x von y, und mit Neu beginnen startest Du die Runde frisch.
Frag Waldwirt (Lern-Chat)
Stell deinem KI-Tutor Waldwirt jede Frage zur Jagd. Er antwortet ausschliesslich auf Basis deiner verifizierten Lehrunterlagen und nennt die Quelle dazu — so bekommst du belegte Antworten statt Raterei. Wenn du eigene Notizen angelegt hast, bezieht er auch diese mit ein (klar als «laut deiner Notiz» gekennzeichnet). Unter Dashboard → Frag Waldwirt.
Unter jeder fertigen Antwort steht Als Lernkarte merken: Frage und Antwort wandern als persönliche Karteikarte in den Stapel Vom Waldwirt und tauchen ab dann ganz normal in deinem Lernplan auf. Auf Karteikarten findest du sie über den Filter-Chip vom waldwirt. Dieselbe Frage wird nie doppelt angelegt.
Was gespeichert wird: Deine Fragen und die Antworten werden nicht aufbewahrt — ausser du machst selbst eine Lernkarte daraus. Mitgezählt wird nur, wie viele Anfragen laufen und wie gross sie sind, damit wir die Kosten im Griff behalten und Ausfälle merken. Der Inhalt bleibt aussen vor.
Fair Use: Du kannst bis zu 100 Fragen in 24 Stunden stellen — das reicht locker für einen intensiven Lerntag. Solltest du das Kontingent doch mal ausschöpfen, sagt dir Waldwirt Bescheid; nach einer kurzen Pause geht es normal weiter.
Probeprüfung
Teste dein Wissen mit zufälligen Multiple-Choice-Fragen aus deinen Lehrunterlagen. Am Ende siehst du deine Auswertung mit Erklärungen. Ideal zur Standortbestimmung vor der echten Prüfung. Unter Dashboard → Probeprüfung. Meinst du, eine Frage sei falsch? Im Resultat kannst du sie mit Frage melden markieren — wir prüfen jede Meldung und verbessern den Fragenpool laufend.
Direkt im Resultat kannst du die verpassten Fragen als Lernkarten übernehmen — falsch beantwortete, unbeantwortete und nur halb richtige Freitext-Antworten. Sie landen als persönliche Karteikarten im Stapel Aus Probeprüfungen, bekommen den eigenen Filter-Chip aus probeprüfung und zählen ab dann ganz normal im Lernplan mit. Dieselbe Frage wird nie doppelt angelegt, auch wenn sie in mehreren Probeprüfungen danebengeht.
Live-Quiz im Kurs
Das Live-Quiz («Waldwirt-Arena») ist der Quiz-Modus fürs Klassenzimmer und für die Lerngruppe: Man stellt aus dem Prüfungsfragen-Pool oder einem Karteikarten-Stapel ein Spiel zusammen und projiziert es an die Wand (oder teilt einfach den Link). Dort stehen eine sechsstellige Spiel-PIN und ein QR-Code.
So machst du mit: QR-Code scannen — oder jagdwissen.ohdeer.wtf/play im Browser öffnen — dann PIN und einen Spitznamen eintippen. Danach erscheint jede Frage mit vier farbigen Antwort-Knöpfen auf deinem Handy, während sie vorn an der Wand steht. Wer richtig und schnell tippt, bekommt mehr Punkte; nach jeder Frage siehst du die Auflösung und deinen Rang, am Schluss gibt es ein Podium.
Du brauchst dafür kein Konto und keinen Login — auch kein Abo. Spitzname und Punkte gehören nur zu diesem einen Spiel und verfallen mit ihm (spätestens nach zwölf Stunden). Wenn dein Handy zwischendurch in den Ruhezustand geht oder du die Seite neu lädst, bist du automatisch wieder im selben Spiel mit deinem Punktestand.
Selber hosten: Das kann jede angemeldete Person — Jagdlehrer für den Kurs, aber genauso Du für Deine Lerngruppe. Unter Dashboard → Live-Quiz hosten oder direkt beim Stapel über Live-Quiz hosten. Als Quelle stehen der Prüfungsfragen-Pool und jeder Stapel offen, den Du sehen darfst (Deine eigenen und die globalen). Bevor das Spiel startet, prüfst Du alle Fragen einmal durch — bei Karteikarten-Stapeln sind die drei falschen Antworten teils von der AI erfunden, und die gehören kontrolliert. Korrigierte Ablenker kannst Du dabei in die Karte speichern lassen; beim nächsten Mal sind sie sofort da. Mehr als fünf offene Spiele gleichzeitig gehen nicht — beende eines oder warte, bis es verfällt.
Bestimmungs-Stapel gehen auch: Steht auf der Vorderseite einer Karte nur ein Foto (Hunderassen, Vögel), wird daraus eine Bildfrage — das Bild erscheint gross an der Wand und kompakt auf dem Handy, die vier Antworten sind Namen aus demselben Stapel. Ist die Rückseite mehrzeilig (erste Zeile der Name, darunter der Steckbrief), gilt die erste Zeile als Antwort und der Rest erscheint in der Auflösung als Erklärung.
Audiotrainer (Hörbuch)
Die ganze Prüfung als Hörspiel — 36 Folgen, rund fünf Stunden, in denen Anna und Reto mit wechselnden Experten lernen. Perfekt fürs Auto, beim Spazieren oder Kochen. Mit Geschwindigkeitsregler (0,75× bis 2×) und automatischem Weiterhören an der Stelle, wo du aufgehört hast. Der Auftakt ist gratis, der Rest im Abo. Unter Dashboard → Audiokurs. Läuft auf iPhone, Android und am Computer — auch in der installierten App. Streikt die Wiedergabe einmal, hilft meist ein Neuladen der Seite; kommt eine Meldung zur Sitzung, melde Dich kurz neu an.
Eselsbrücken
Reime, Merksätze und Querverweise, die den Stoff hängen lassen — etwa «3 S, 2 K, 1 L — auf den Rest pfeif ich» für die sieben Schwimmenten. Beim Karteikarten-Lernen erscheinen sie dezent unter der Antwort, erst nachdem Du aufgedeckt hast. Standardmässig sind sie eingeklappt: Du siehst nur einen schmalen Balken «Merkhilfe» und klappst ihn bei Bedarf auf. So stört nichts, wenn Du die Antwort ohnehin wusstest.
Alle Merkhilfen findest Du gesammelt unter Dashboard → Eselsbrücken — durchsuchbar und nach Themen filterbar, zum gezielten Wiederholen kurz vor der Prüfung.
Jagdsprache-Lexikon
Schlag die Waidmannssprache nach — von Lauscher bis Bruch. Durchsuchbar und alphabetisch sortiert. Die Begriffe sind frei zugänglich; zusätzliche Lern-Verknüpfungen gibt es im Abo. Direkt unter /lexikon.
Meine Notizen
Halt fest, was du in der Jagdschule oder beim Lernen aufschnappst. Deine Notizen werden durchsuchbar gemacht und fliessen automatisch in den Lern-Chat ein — frag Waldwirt etwas, und er bezieht deine eigenen Aufzeichnungen mit ein. Deine Notizen sind privat und nur für dich sichtbar. Unter Dashboard → Meine Notizen.
Am Handy (Android): Hast du jagdwissen als App installiert, taucht sie im Teilen-Menü von jedem Browser auf. Interessanten Abschnitt oder Link teilen, «jagdwissen» wählen — der Inhalt landet als vorausgefüllter Notiz-Entwurf, den du nur noch anpassen und speichern musst.
Am Desktop: Mit der Chrome-Erweiterung «Jagdwissen Clipper» (gratis im Chrome Web Store) speicherst du markierten Text per Rechtsklick direkt als Notiz. Dafür brauchst du ein persönliches Token, das du unter Dashboard → MCP-Zugang erstellst und einmalig in der Erweiterung hinterlegst.
MCP-Zugang (für Profis)
Verbinde dein eigenes KI-Tool (z.B. Claude) per MCP mit jagdwissen. Dein LLM kann dann direkt auf die verifizierten Unterlagen, deine Notizen und das Lexikon zugreifen. Du erstellst dazu unter Dashboard → MCP-Zugang ein Token und trägst es in deinem MCP-Client ein.
Verfügbare Tools: wissen_suchen, notizen_suchen, begriff_nachschlagen. Im Abo enthalten.
Jagdschule & Klasse
Besuchst du einen Jagdkurs? Unter Dashboard → Jagdschule kannst du dich mit deiner Klasse verbinden. Das ist freiwillig — wer nichts macht, merkt vom ganzen Feature nichts.
Beitreten geht auf zwei Arten: Am schnellsten mit dem Beitritts-Code, den deine Lehrperson im Unterricht oder im Klassenchat verteilt (z.B. «RF-7K2M9») — damit landest du sofort in der richtigen Klasse. Hast du keinen Code, wählst du deine Jagdschule aus der Liste und stellst eine Anfrage; deine Lehrperson bestätigt sie und weist dir die Klasse zu.
Was deine Lehrperson sieht: nur deinen Lernstand — wie viele Karten sitzen, wie viele offen sind und wann du zuletzt aktiv warst, plus die Zahlen der Klasse insgesamt. Sie sieht nie deine Notizen, deine Chat-Verläufe mit dem Waldwirt oder deine einzelnen Antworten. Genau das bestätigst du beim Beitritt mit der Checkbox. Dazu sieht sie die Fach-Schwächen der Klasse: die Fehlerquote pro Prüfungsfach aus abgeschlossenen Probeprüfungen, über die ganze Klasse zusammengerechnet — ohne Namen und ohne Einblick in einzelne Antworten.
Deine Klasse auf dem Dashboard: Sobald du in einer Klasse bist, siehst du auf dem Dashboard eine kurze Vergleichszeile — deine Karten gegen den Median deiner Klasse, damit du einschätzen kannst, wo du stehst. Das sind reine Klassen-Aggregate: Die Zeile erscheint erst ab drei Schülern, die schon gelernt haben, und niemand sieht je die Einzeldaten oder Namen der anderen.
Austreten kannst du jederzeit — ein Klick auf der Jagdschul-Seite. Der Einblick endet sofort, dein eigener Lernstand bleibt komplett erhalten. Eine offene Anfrage ziehst du gleich dort zurück.
Schulen, Klassen und Lehrpersonen legt der Betreiber an — es gibt also nur Jagdschulen, deren Lehrperson wirklich mitmacht. Möchtest du deine Schule dabeihaben? Schreib an hallo@ohdeer.wtf.
Mitteilungen (Glocke)
Sobald du eingeloggt bist, siehst du oben im Header eine Glocke. Dort landen Neuigkeiten zu jagdwissen und zu deinem ohdeer-Konto — neue Funktionen, Wartungsfenster, Wichtiges zur Prüfung. Gibt es etwas Ungelesenes, klebt ein kleiner Zähler an der Glocke.
Ein Klick öffnet die Liste, neueste zuerst, und markiert alles als gelesen. Gelesen gilt überall: Was du hier wegklickst, ist auch in den anderen ohdeer-Tools weg. Wir schreiben selten — nur wenn es wirklich etwas zu sagen gibt.
Anmeldung & Account
Du meldest dich über dein zentrales ohdeer-Konto an (accounts.ohdeer.wtf) — ein Login für alle ohdeer-Tools. Alternativ gibt es den Magic-Link-Login per E-Mail. In der Mail steht zusätzlich ein sechsstelliger Login-Code: Wenn du jagdwissen als App auf dem Handy installiert hast, tipp den Code direkt in der App ein — sonst öffnet der Link den Browser und du bleibst in der App ausgeloggt. Dein Abo und deine Berechtigungen verwaltest du im ohdeer-Konto.